Nachlese 2014:

Berliner-Polo-Club-Team holt den Start-Up-Cup 2014 nach hause

Vier Teams traten im Sommer 2014 zu unserem Profi-freien Mittsommer-Turnier an. Und obwohl die Team-Handicaps von -7 bis bis -2 variierten, waren die Spiele oft spannend bis zur letzten Sekunde und nicht nur ein Mal ging das schlechter gehandicapte Team als Sieger vom Platz.

Schon am Samstag sicherte sich das Team vom Berliner Polo Club mit Laura Schwemer/Nicola Dörsam (-2), Hansjürgen Pullem (-1), Daniela Kunert (-2) und Helge Holst (1) gegen die Favoriten von La Florentina (Connie Anders (-1), Detlev Kuhlmann (0) Stefan Diepold (1) und Philip Beushausen (-2)) mit einem knappen 8 1/2 : 8 Sieg wichtige Punkte auf dem Weg zum Turniersieg. 

Am Sonntag konnten sie sich außerdem gegen das Team „Richert & Co” durchsetzen, bei dem Team-Sponsor und Captain Rico Richert (-1) von den drei stark spielenden Finkenkruger-Mädels Julia Jokisch (-2), Isabel Sobetzki (-1) und Svenja Hölty (0) unterstützt wurde. Den dritten Sieg hatten sich die Gastgeber schon am Freitag gegen das Team „Geithner Cleaning” (Holger Heumann (-2), Josef Fiebich (-2), Thomas Liebke (-2), Tom Maiti (-1)) geholt und damit gewann der Berliner Polo Club zum ersten Mal den Start-Up-Cup und jeder Spieler einen La-Florentina-Stick. 


1. Platz – Berliner Polo Club


2. Platz – La Florentina


3. Platz – Richert & Co


4. Platz – Geithner Cleaning

 

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Poloreise in die Mongolei – August 2011

Ein gutes Clubleben zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man von Zeit zu Zeit auch mal zusammen etwas außerhalb des üblichen Poloalltags unternimmt. Dass wir nun etwas Außergewöhnliches mit Polo verbinden konnten, verdanken wird der überaus großzügigen Einladung von Christopher Giercke vom Genghis Khan Polo and Riding Club in der Mongolei.

Und so begaben sich sieben Mitglieder bzw. Freunde des BPC auf eine lange und unvergessene Reise. Eben waren wir noch in Berlin mitten im Flughafengewimmel – 8 Stunden Flug plus 6 Stunden Autofahrt später, trugen uns kleine schon flinke mongolische Pferde über mindestens sieben Berge in unser Polocamp auf 1.500 Meter Höhe. Die folgenden Tage sollten sich nachhaltig in die Rillen unseres Langzeitgedächtnisses einbrennen. Dazu trugen u.a. ganz einfache Erlebnisse wie das Schlafen in der Jurte, das Heizen des Ofens, das Waschen im Fluss oder auch der Besuch des Plumsklos mit der besten Aussicht der Welt bei. Geist und Seele wurden nicht nur durch die leidenschaftlichen Gesänge unserer mongolischen Gastgeber, oder die allabendlichen Klavierkonzerte gestreichelt, nein auch der nicht vorhandene Handyempfang sollte uns mächtig erden lassen. Abenteuerliche Ausritte und dramatische Polospiele ließen alle Sorgen vergessen und den Horizont weiten.

So haben wir gelernt, wie man eine Stute melkt, dass der daraus gegorene Ayrik super schmeckt, mongolischer Wodka auch in größeren Dosen keine Kopfschmerzen macht und wir Deutschen viel reden aber kaum singen können. Womit nicht die Fähigkeit an sich, sondern das Fehlen an kompatiblem Liedgut gemeint ist. Gesegnet von buddhistischen Mönchen und verwunschen von Sternschnuppen, die so nah wie ein Apfel am Baum vorbeihuschten, spielten wir nicht nur Polo, sondern schlossen auch Freundschaften.

Polo 4 Peace-Turnier mit Gästen aus Polen, Schweden und der Mongolei!

Mit internationaler Beteiligung und ohne Sieger und Verlierer ging das Mongolische Polofest vom 24.–26.09.2010 zu Ende.
Christopher Giercke, Gründer des Ghengis Khan Polo & Riding Club folgte ohne zu zögern unserer Einladung und brachte ein hochmotiviertes Poloteam für eine Woche nach Berlin. Die jungen Nomadenjungs aus der mongolischen Hochebene hatten zwar keine Probleme sich auf die größeren Poloponies einzustellen – sie waren ja sozusagen auf dem Pferderücken geboren – im Turnier zahlte sich jedoch die Spielerfahrung und Turnierpraxis der polnischen, schwedischen und deutschen Spieler aus.

Am Freitag – noch in strahlender Herbstsonne – spielten die Mongolen 10 : 4,5 gegen das Team Horne-Brück mit Niclas Johansson (-2), Jacob Czekaj (0), Pawel Olbrych (+1) und Lucas Laborde (+2).
Im zweiten Spiel des Tages trennte sich der Gastgeber Berliner Polo Club e.V. (Thomas Liebke (-2) / Camilla Hoffmann (-2), Inge Schwenger (-1) / Jürgen Pullem (-1), Helge Holst (0) mit Carlos Alberto Zalazar (+3)) mit 8: 4,5 von den Havelsharks (Nina Schmidt (-2), Daniel Tümpel (0), Nico Wollenberg (+1) und Wolfgang Kailing (+1))

Am Samstag war die hartnäckige Regenfront dann auch in Berlin angekommen und machte die Spielbedingungen grenzwertig. Vor den Augen des mongolischen Botschafters mussten sich die hart-kämpfenden und immer positiven Mongolen schließlich mit 8 : 4,5 gegen den Berliner Polo Club e.V. geschlagen geben. Die Havelsharks unterlagen Horne-Brück mit 2,5 Toren.

Keinen Abruch konnte das schlechte Wetter abends der Stimmung beim gemeinsamen monglischen Feuerfest tun. In der ofenbeheizten Jurte wurde bis tief in die Nacht mongolischer Wodka getrunken, getanzt und in verschiedensten Sprachen gesungen.
Leider konnten wir am Sonntag wetterbedingt nicht mehr spielen und so endete das Turnier mit zwei Gewinnern (Horne-Brück und BPC) und zwei Zweitplatzierten (Mongolei und Havelsharks) – aber die
Platzierungen standen an diesem Wochenende sowieso im Hintergrund:
hier wurde auf dem Poloplatz eine Brücke geschlagen, zwischen Kulturen und fernen Kontinenten. Im nächsten Jahr wird unsere Serie Polo 4 Peace mit einem Team aus Hawaii fortgesetzt – und Gadasaa, Mamona, Uunee, Bataa, Uugaa, Ichtenger und D´Artagnan werden wir hoffentlich bei einem Gegenbesuch im kommenden Jahr wiedersehen.




3. Start-Up-Cup und Weiße Nacht
(2010)

(Fotos >>>)

Der Sieg unseres Start-Up Cups 2010 ging an das Team „Fürst Fugger Privatbank“. In einem packenden Finale gegen das Team „Business Card Club“ um Patrick Maleitzke (+2), zeigte die siegreiche Mannschaft mit Top-Talent Helge Holst (+1), Jürgen Pullem (-1), Michael Schlarmann (-2) und Nicola Dörsam (-2), die sich die Rückennummer 1 mit dem jungen Nachwuchsspieler Philip von Hülst (-2) teilte, wahren Teamgeist und setzte sich im Endspiel mit 6 zu 5 Toren durch – obwohl sie vom Mannschafts-Handicap her klar unterlegen waren.

Obendrein wurde unser Clubmitglied Jürgen Pullem als „Most Valuable Player“ für seinen unermüdlichen Einsatz geehrt. Und der schnelle Wallach El Jeffe von Jungprofi Patrick Maleitzke (Berghof Poloclub) erhielt die Auszeichnung „Best Playing Pony“. Damit machten die beiden Top-Mannschaften des Wochenendes alle Preise erfolgreich unter sich aus.

Den dritten Platz belegte die junge Mannschaft um Jasmin Bumanowski (0) und Mortimer von Haebler (-2), die von der Nürnberger Versicherung gesponsert wurde, während der vierte Platz an das Team „Intelligent Data Systems“ um Club-Präsidentin Inge Schwenger-Holst (-1) ging. „Wir zeigen uns als gute Gastgeber und lassen keinen gegen uns verlieren“, scherzte Inge Schwenger-Holst.

Auch in diesem Jahr brachte der Start-up Cup, der als Low-Goal-Turnier mittlerweile zur Tradition geworden ist, Spieler mit Handicap -2 bis +2 aus ganz Deutschland zusammen. Dabei stand bei allem Wettstreit der Spaß am Spiel im Vordergrund und erleichterte den Turnier-Neulingen zusammen mit ihren erfahreneren Team-Mitgliedern den Einstieg in die aufregende Welt der Polo-Turniere.

Das gesellschaftliche Highlight des Wochenendes war allerdings die „Weiße Nacht“ am Samstag. An diesem lauen Sommerabend konnten die Gäste und Mitglieder des Berliner Polo Clubs mit den Spielern des Turniers bei gutem Essen und beschwingter Tanzmusik auf Tuchfühlung gehen. Für zusätzliche Unterhaltung sorgte ein „Table Dance für zwei Ballerinen und ein Chello“, das Nikolas Gleber, Künstler und Polo-Fan, zur Feier des Tages mitgebracht hatte. Wie im vergangenen Jahr bestach die Players Party des Start-up Cups durch Eleganz, Warmherzigkeit und eine familiäre Atmosphäre – der gelungene Höhepunkt eines perfekten Polo-Wochenende beim Berliner Polo Club auf dem Schlossgut Schönwalde.



2. Berliner Start-Up-Cup beim BPC
(2009)

Das gab es noch nie beim Polo – unsere Experten im Schiedsrichter-Zelt haben Buch geführt...hier für Sie alle Zahlen in Kürze:
Statistiken der Spiele, Torschützenliste und Ergebnis-Analyse

Vom 19. bis 21. Juni 2009 lud der Berliner Polo Club zum 2. Mal zum Berliner-Start-Up-Cup. Dieses kleine, aber feine Turnier, richtet sich speziell an Turnieranfänger und Amateurspieler, die Turniererfahrung sammeln wollen, ohne durch einen Polo-Professional das Teamhandicap aufstocken zu müssen.
Vier Teams mit Spielern des Berliner Polo Clubs, des Polo Clubs Berlin Brandenburg, des Prager Polo Clubs, des Hamburger und Niedersächsischen Poloclubs, standen sich in den vergangenen drei Tagen auf dem Platz am Schlossgut Schönwalde bei Berlin gegenüber.

Heimlicher Favorit war das jüngste Team, das im Namen des Hauptsponsors „CentroVital” spielte, mit Rico Richert, Nina Schmidt, Romy Grüner und Helge Holst, die sich am ersten Spieltag auch klar mit 9:3,5 gegen den Berliner Poloclub durchsetzen konnten. Alle überrascht hat dann aber das Team „Havelsharks” mit Robert Chelberg, Annie Haresign, Pia Gust und Wolfgang Traudt, das ebenfalls noch am ersten Tag das Team „Hippodung” mit 8:3,5 vom Platz fegte. Allerdings waren hier – im Gegensatz zum Sieg von Centrovital, welcher auf eine mannschaftliche Geschlossenheit basierte – zunächst Einzelaktionen von Robert Chelberg, dem aus Prag angereisten Amerikaner, ausschlaggebend. Er verwandelte mühelos mehrere Safety Sixties in Folge. „Hippodung” stellte dafür mit der dreizehnjährigen Isabel Sobetzki die jüngste Spielerin des Turniers und fand erst nach einigen Chukkas besser ins Mannschaftsspiel.

So kam es schon am Samstag zum heimlichen Finale der beiden überlegenen Mannschaften, welches die Havelsharks in einem spannenden Duell mit 5:7 für sich entscheiden konnten und damit einen wichtigen Grundstein für den Turniersieg legten. Die Gastgeber vom Berliner Poloclub konnten ihrerseits nach der Auftaktniederlage nun ihren ersten Turniersieg über das Team Hippodung verbuchen.
Am Sonntag wurden dann nochmal aus den letzten Kraftreserven geschöpft und die Finalspiele bestritten, doch an der sich vorher heraus kristallisierten Rangfolge, konnte nicht mehr gedreht werden. So siegten die Havelsharks vor CentroVital, dem Berliner Polo Club und dem Team Hippodung. Fast wäre der Berliner Poloclub noch auf Platz 2 geklettert, doch nach tapferem Kampf mussten sich Spieler um Inge Schwenger dann dem Team von Robert Chelberg doch mit 4 zu 6 geschlagen geben. Und nachdem alle Spieler des BPC sich bereits mit dem 3. Platz zufrieden gaben, keimte nochmal Hoffnung bei den angereisten Fans auf. Das Team Centrovital um Teamcaptain Helge Holst tat sich überraschend schwer gegen die erstarkten „schwarzen Spieler“ um Captain Daniel Tümpel. Doch am Ende siegten sie dank eines gut aufgelegten Helge Holst, der mit 2 Treffern im letzten Chukka den Sieg sicherte und damit auch zum Torschützenkönig avancierte.

Erwähnt sei an dieser Stelle auch die tatkräftige und vor allem fachkundige Unterstützung vom Umpire Maximo Soto, der mit 49 gegebenen Freistößen und etlichen Diskussionen alle Hände voll zu tun hatte. Außerdem möchten wir uns ganz herzlich bei der, extra aus Hamburg und Düsseldorf angereisten, PACE-Redaktion bedanken, die wieder einmal Ihre exzellente Fachkompetenz diesmal nicht durch Schrift und Bild, sondern durch das gesprochene Wort, in Form der Spielkommentation, unter Beweis stellten!

Einige Impressionen vom Turnier, gibt es hier...


April 2009 – werden sie konvertieren?

Was hat die studentische Reitervereinigung und der Berlin Poloclub gemeinsam? Nichts! Vielleicht könnte man sich nach langen Diskussionen darauf einigen, dass es sich bei Beiden um Pferde dreht, aber das war es auch schon. Kaum zu glauben für einen Außenstehenden, aber das ist das Ergebnis von Spezialisierung. So wie ein Abwehrspieler im Fußball kaum in der Lage ist, das leere Tor zu treffen, so ist es einem klassischen Reiter zunächst fast unmöglich, aufs Polopony zu steigen. Beim Reiter mangelte es bisher jedoch auch an Möglichkeiten dies auszuprobieren.

Dank der Polofachredaktion von PACE und Polopartner Berlin und des Willens beider Seiten trafen nun deutsche Reiter auf südamerikanische Pferde. Dass darin Potenzial steckt, kann man sich wiederum bei erfolgreichen Clubfußballmannschaften abschauen. Hier die deutschen Tugenden dort die spielerische Eleganz aus Südamerika. Am Ende eines gelungenen Wochenendes schossen unsere Reiter aus München, Bonn, Münster und anderen Universitätsstädten dann mit Hilfe der ballsicheren Ponys ihre ersten Tore. Beim Asado wurde bereits schon darüber philosophiert wie den Polo Teil des Universitätssports werden könnte. Sollte das jemals erreicht werden, bleibt noch der letzte offene Punkt zu klären übrig. Wie sieht er den nun aus- der studentische Poloreiter? Mit weißer Polo-Jeans oder in jagdgrüner Reiterhose mit sexy Lederpolster am Gesäß?



01.11.2008 –
Internationale Hubertusjagd am Schloß Liebenberg

Verbindet man den Polosport mit drahtigen Pferden und jungen gut gebräunten Menschen auf einer weiten Spielwiese, so bot sich am Samstag anlässlich der Hubertusjagd auf und um Schloss Liebenberg ein ganz anderes Bild.

Schwere blaublütige Rösser kamen schnaubend gegen Einbruch der Dunkelheit aus dem nebelgeschwängerten Wald. Männer und Frauen auf diesen Pferden trugen die alte Jagdmannstracht begleitet von einer Meute unzähliger Hunde, deren Ziel es noch vor Jahrhunderten war, den Fuchs zu fangen. Heute, dem Tierschutz sei Dank, folgen sie in der Regel nur noch dem Eau de Toilette le Renard wie der Franzose sagen würde.

Diese Hubertusjagd war für Mitglieder und Freunde des BPC ein willkommener Abschluss am Ende des sonnigen Polojahres 2008, um noch mal zu spüren wie es ist, nicht nach siebeneinhalb Minuten das Pferd zu wechseln, sondern mit diesem auch mal Stunden am Stück zu reiten. Für das Polopony war es die Erkenntnis, dass es Artgenossen gibt, die Spaß daran zu haben scheinen, nicht wie sie es lieben,  dem kleinen weißen Ball hinterher zu jagen, sondern getrieben von Blashorn hinter einer Meute von Hunden zu galoppieren und damit auf seine Art und Weise zur Unterhaltung von Mensch und Tier beizutragen.
In diesem Sinne bis zur nächsten Jagd nach Ball oder Fuchs 2009



21./22.09.2008 – “Polo for Peace” Turnier

mit Gästen aus dem Irak und Hannover

Angeregt durch den Besuch von Mark Gillespie, einem ehemaligen amerikanischen Soldaten, der diesen Sommer bei uns mitgespielt und trainiert hat, starteten wir die Aktion „Polo for Peace”. In Virginia gibt es schon ein Reitherapiezentrum (www.narha.org)in dem verwundetete, z.T. amputierte Soldaten sehr erfolgreich wieder auf die Beine kommen.
So ein Zentrum auch im Irak aufzubauen ist nun die Idee, zu der wir auch einen Bei-trag leisten wollen, um die Genesung von Opfern des Krieges und Terrors in Bagdad zu unterstützen. Darum luden wir eine sechsköpfige Delegation von Irakern ein sich in Berlin mit den richtigen Leuten zu treffen und veranstalteten als Höhepunkt des Besuchs ein kleines Turnier in Schönwalde. Bei 3 Mannschaften wurde American-Tournament gespielt, d.h. jede Mannschaft spielt täglich je 2 Chucker gegen jede Mannschaft.

Das Polowochenende wurde rundum ein voller Erfolg. Wolfgang Kailing scheute keine Mühen für die gute Sache und reiste mit 2 Nachwuchsspielern, Florian Jütte und Christoph van Eupen an und verstärkte sein Team durch 2 Berliner Nachwuchsamazonen, Nina Schmidt und Romy Grüner, die es ebenfalls faustdick hinter den Ohren hatten. Nicht anders zu erwarten zeigte dieses Favoritenteam von Anfang seine Überlegenheit und bot den Zuschauern ein schönes Zusammenspiel, lange Bälle und viele Tore. Für die Irakis, die z.T. seit 2003 keinen Poloschläger mehr in der Hand gehabt hatten, war dabei sein alles – und auch sie konnten am Ende mit ein paar Toren glänzen und wurden von den Zuschauern laut-hals angefeuert. Bei der Preisverleihung wurden dann nicht nur Fotos und kleine Präsente, sondern auch viele Adressen und Telefonnummern ausgetauscht.
Wir bedanken uns nochmal bei allen Helfern, die dieses Turnier so tatkräftig unterstützt haben!
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